Telekom MagentaZuhause XL mit 250 MBit/s und Super-Vectoring ab August?

Die Spatzen pfiffen es schon länger vom Dach, doch nun soll es ab 1. Juni in die Vermarktung gehen, wie im Tech-Blog aus dem Norden, berichtet wird.

Telekom MagentaZuhause XL

So soll der neue Tarif heißen, der dem Kunden per Super-Vectoring oder auch FTTH kommt. Im Download stehen 250 Mbit/s zur Verfügung und 40 Mbit/s im Upload, Kunden mit FTTH sollen im Upload 100 Mbit/s haben. Für den Fall, dass man nicht nah genug am „Kasten“ wohnt, soll es ein Fallback auf 175 Mbit/s geben. Neben der Datenflat soll es auch noch eine Flatrate in alle deutschen Mobilfunknetze geben, nur für den Fall, dass man noch seinen Festnetzanschluss zum telefonieren nutzt. Der Preis dafür soll 54,95 Euro betragen, Neukunden sind mal wieder für 19,95 Euro (für 6 Monate) dabei, bevor diese auch den normalen Preis zahlen sollen. Damit ist der MagentaZuhause XL Tarif 10 Euro teurer als der MagentaZuhause L Tarif, der mit 44,95 Euro zu Buche schlägt und der Preisvorteil beim MagentaEINS könnte mal wieder eine Ecke geringer ausfallen, da die Mobilfunkflatrate ja schon inklusive ist.

Erste Schaltungen ab August?

Auch wenn die Vermarktung im Juni beginnen soll, ist mit einer Schaltung vor August nicht zu rechnen. Ich werde es jedenfalls mal versuchen zu beantragen und hoffen, dass es auch bei mir zu buchen ist. Falls ihr fragt warum: Haben ist besser als brauchen. 🙂

Hardware für Super-Vectoring

Aus dem Hause AVM flatterte zufällig eine Pressemitteilung rein, dass die FRITZ!Box 7590 natürlich schon mit Super-Vectoring 35b funktioniert und ab sofort bei einem Pilotprojekt eines Frankfurter Anbieters läuft.

Störungen bei Telekom Entertain

In den letzten Tagen hat es die Telekom mit ihrem EntertainTV aber auch mal wieder erwischt. Eine Störung jagt die nächste.

Heute werden Loginschwierigkeiten den TV Spaß etwas trüben können …

Update, Samstag 27.01.2018

Ach – ich bin übrigens nicht vom Erdboden verschwunden sondern nur dauernd auf Dienstreise.

 

AVM fixt #IPv6gate nach nur 14 Monaten

Wie viele Leser schon wissen, leiden meine FRITZ!Box 7580 und jetzt FRITZ!Box 7590 unter dem #IPv6gate Problem. Das äußerte sich so, dass Audio und Videostreams immer mal wieder abbrachen, wen IPv6 in der FRITZ!Box aktiviert war.

Ich habe unzählige Error-Logs an AVM geschickt und dutzende Betas ausprobiert, doch immer wieder hatte ich dieses Problem.

Lösung für das Problem mit FRITZ!OS 6.92

Nach jetzt 14 Monaten scheint das Problem nun der Vergangenheit anzuhören. Seit gut 24 Stunden nutze ich nun die FRITZ!OS 6.92 Version, welche – zum wiederholten male – nun das Problem fixen soll und habe seit dem Ruhe *aufholzklopf*.

Internet: Behoben – weitere mögliche kurze Unterbrechungen von Streams bei aktivem IPv6

Die Version steht für 7490, 7560, 7580 und 7590 (und vielleicht inzwischen auch schon anderen Versionen) zur Verfügung und ist über den Autoupdater zu beziehen.

Wie sieht es bei Euch aus?

AVM macht FRITZ!WLAN Repeater sicherer

Nachdem diese Woche das Schreckgespenst KRACK die Runde machte und alle WiFi Nutzer verunsicherte gibt es nun ein Update von AVM für die FRITZ!WLAN Repeater Besitzer. Die Updates stehen für FRITZ!WLAN Repeater 1750E und FRITZ!Powerline 1260E zur Verfügung und können über die integrierte Updatefunktion gefunden werden.

Die FRITZ!Box am Breitbandanschluss ist sicher!

In einem kurzen Statement sagt AVM, dass die FRITZ!Boxen sicher sein.

FRITZ!Box am Breitbandanschluss sicher

Die FRITZ!Box am Breitbandanschluss ist nicht von der WPA2-Schwäche betroffen. Um die WLAN-Kommunikation zwischen einem unsicheren Klienten (Notebook, Android-Smartphone, TV mit WLAN) und einem Access Point wie der FRITZ!Box anzugreifen, sind umfangreiche Voraussetzungen notwendig. Dazu gehört auch, dass ein Angreifer in unmittelbarer physischer Nähe des WLAN-Klienten sein muss. AVM empfiehlt ausdrücklich für alle WLAN-Klienten, die von den Herstellern angebotenen Updates durchzuführen. Weitere Infos zur WPA2-Schwäche unter avm.de/sicherheitshinweise.

Na dann – bis zum nächsten Hack 🙂

scharfes Upgrade – der Telekom Mediareceiver MR401

Während ich für eine Dienstreise im sonnigen Casablanca war bestelle ich bei der Telekom den weißen MR401.

Der UHD fähige Mediareceiver war pünktlich da und ich konnte ihn nach meiner Rückkehr an meinen 65″ LG UHD TV anschließen und bin echt begeistert. Wenn ich gewollt hätte, dann hätte ich einfach die Festplatte aus meinem MR400 ausbauen können und in den MR401 stecken können, doch da ich auf die gespeicherten Inhalte verzichten wollte sparte ich mir den Schritt. MR400 zurück gesetzt, in den Karton und ab dafür zurück zur Telekom.

Der MR401 sieht haargenau so aus wie der MR400, lediglich die Anschlüsse haben ein anderes Layout und der Schacht zur Festplatte lässt sich ohne abbrechen von Fingernägeln öffnen. Eingestöpselt, anschalten, ein paar Minuten rödelt das Ding an meinem VDSL100 Anschluss und schon ist das Ding auch da. Die Menüs gestochen scharf. Die UI fühlt sich etwas flüssiger an. Netflix ist da, habe ich aber nicht eingerichtet, da es nativ auf meinem LG Fernseher läuft. Viel zum ausprobieren bin ich noch nicht gekommen aber der Herbst hat ja gerade erst angefangen.

Habt Ihr schon das Upgrade gemacht?